Podcast mit Startup Schule
5 „Macher-Tipps“ für dein Social Media Marketing

Beim Podcast von Startup Schule war ich zum Interview eingeladen und habe viele wertvolle Social Media Marketing Tipps geteilt. Stehst du vor der Frage, wie du überhaupt anfangen sollst, wie häufig und etwas du  posten solltst  oder fragst dich generell, ob sich sich die ganze Arbeit überhaupt lohnt? Zuerst einmal ist es wichtig, zu verstehen, dass Social Media Marketing viel Arbeit ist und der Erfolg nicht von 0 auf 100 kommt. Um erfolgreich zu werden, ist viel Durchhaltevermögen gefragt. Die Antworten zu all den Fragen findest du im Podcast.

Meiner Erfahrung nach ist es besonders wichtig, dass man sich Wissen nicht nur theoretisch aneignet, sondern sofort versucht, auch die praktische Anwendung zu trainieren. In diesem Beitrag findest du die Tipps aus dem Podcast noch einem übersichtlich zusammengestellt.

Warum ist Social Media überhaupt wichtig?
Bei den meisten Menschen ist Social Media nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Instagram, Facebook, LinkedIn und Co nutzen wir täglich und es beeinflusst unseren Alltag. Daher ist es wichtig, diese Kanäle auch für dein Business zu nutzen. Die Vorteile von Social Media Marketing sind zum einen, dass man keinen bestimmten Einstiegsbetrag benötigt. Es kostet zwar Zeit, eine professionelle und aktive Social Media Präsenz zu erstellen und zu führen, aber es ist ansonsten kein bestimmter Betrag notwendig. Ein weiterer Vorteil ist, dass relativ einfach eine bestimmte Zielgruppe erreicht werden kann und dadurch keine Streuverluste, wie beispielsweise im Fernsehen entstehen.
Aller Anfang ist schwer!
Für den Anfang würde ich dir raten, ein Brainstorming zu machen und zu überlegen, was die Leute interessiert. Es ist sehr wichtig, dass du hochwertige Bilder verwendest, denn dein Auftritt ist wie dein Aushängeschild. Falls also dein Social Media Profil nicht professional aussieht, kann es auf potenzielle Kunden wirken, als sei dein Business genauso unprofessionell. Meiner Meinung nach, ist es zudem sinnvoller statt dem Logo lieber eine Person als Profilbild zu nehemen, dann so kannst du Nähe schaffen. Ein super hilfreiches Tool ist dabei Canva.
Fang einfach an !
Ich finde es wichtig, einfach anzufangen. Du kannst verschiedene Ideen ausprobieren, und wirst sicherlich feststellen, dass du einige Fehler machen wirst, aber meiner Meinung nach kann man aus den Fehlern nur lernen. Deshalb notiere dir, was gut bei deiner Zielgruppe ankommt. Das erkennst du vor allem an der Engagementrate. Die Engagementrate misst die Interaktion. Sie wird berechnet, indem die Summe aus Likes, Kommentaren und anderen Interaktionen durch die Gesamtzahl der Follower geteilt wird.

Ich hätte anfangs bei meinem Blog Lisa´s Closeup überhaupt nicht erwrtet, dass Instagram so gut ankommt und das Pinterst mich so unterstützt.

Probiere verschiedene Formate aus (Infografiken besser für Pinterest; Bilder besser für Instagram) um herauszufinden, was am besten ankommt.

Wie oft solltest du etwas posten?
Instagram ist es am liebsten, wenn du sehr viel postest.
Am wichtigsten ist es tatsächlich, dass du regelmäßig etwas postest.
Doch was ist viel und was ist wenig?

Damit du besser bewerten kannst, was viel und wenig in diesem Zusammenhang genau bedeutet, hier meine Faustregel für dich:

Best Case: Poste jeden Tag, gerne auch mehrmals täglich
Worst Case: Poste 1x pro Woche
Realistic Case: Poste 3x pro Woche

Der Algorithmus von Instagram funktioniert ähnlich wie eine Additionsaufgabe: Je mehr du richtig machst, desto höher wird deine Beitragsreichweite (wenn du etwas postest, heißt das nicht gleich, dass dieser Post auch deinen Followern angezeigt wird).
Der Instagram Algorithmus ist so ausgerichtet, dass du mit einer höheren Reichweite belohnt wirst, desto häufiger du postest. Also ja: je mehr, desto besser. Aber auch die Qualität des Contents muss stimmen. Wenn dies bedeutet, dass du weniger postest, dann würde ich mich immer für die Qualität und nicht Quantität entscheiden, da dein Content direkten Einfluss auf die Kundenwahrnehmung bezüglich deines Unternehmens hat.

Ich glaube, es ist super wichtig, eine Routine zu entwickeln. Ich nutze zum Beispiel Hootsuite um meine Postings zum planen.

Am Anfang steht meistens das Ziel, die Reichweite zu steigern und Kundenakquiese zu betreiben. Du erzählst mit deiner Social Media Präsenz eine Geschichte und verkaufst nicht nur eine Dienstleistung oder ein Produkt, sondern auch Wissen.

Solltest du dabei Unterstützung gebrauchen, schreibe mir doch eine E-mail an hallo@socialisa.de

Networking ist so wichtig!
Zuletzt würde ich dir noch empfehlen, viele Events zu besuchen.  Der Austausch bietet einfach immer unglaublich viel Mehrwert und Motivation. Ob Netzwerktreffen, MeetUp oder Stammtisch ein Netzwerk ist meiner Meinung nach enorm wichtig. Zum einen ist der Kontakt, mit anderen Personen, die in der gleichen beruflichen Phase, wie man selbst ist total hilfreich und motivierend. Zum anderen kann es aber auch super bereichernd sein mit Leuten zu sprechen, die aus einem ganz anderen Bereich auf dein Business schauen und dir wertvolle Tipps geben können.

 

Willst du mehr über Social Media erfahren? Dann schaue dir doch meine letzten Blogposts an.

Deine

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